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Lassen Sie uns prüfen, was an Ihrem Standort sinnvoll ist.Standortcheck anfragen
Das Betriebsmodell für E-LKW-Ladeinfrastruktur

E-LKW wirtschaftlich laden – am Depot, im Verbund und im Betrieb.

Truckpower Network verbindet Ladeinfrastruktur, Betrieb, Tarife, Abrechnung und Netzwerklogik zu einem wirtschaftlichen Gesamtmodell für Speditionen und Logistikstandorte.

bis 50%
geringere Ladekosten
vs. öffentliches Laden
1
Betriebsmodell für Planung,
Betrieb & Abrechnung
0
Schnittstellen-Chaos –
alles aus einer Hand
Depotladen
Verbundladen
Tarife & Billing
Betrieb & Optimierung
Fördermittel & THG

Die Elektrifizierung ist keine Fahrzeugfrage.
Sie ist eine Kosten-, Betriebs- und Infrastrukturfrage.

Das eigentliche Problem ist nicht der einzelne LKW, sondern das Zusammenspiel aus Netzanschluss, Ladeleistung, Stromkosten, Betrieb, Abrechnung und teurem externen Laden.

Unterwegs laden ist teuer

Öffentliche Ladepreise fressen die Wirtschaftlichkeit. Im Fernverkehr fehlen planbare Alternativen.

Netzleistung ist begrenzt

Gleichzeitiges Laden erzeugt Lastspitzen. Ohne Steuerung wird der Netzanschluss zum teuren Engpass.

Abrechnung wird komplex

Eigene Flotte, Subunternehmer, Partner – unterschiedliche Nutzergruppen brauchen klare Tarife.

Betrieb ist kein Selbstläufer

Ohne Monitoring, Entstörung und Betriebslogik wird Ladeinfrastruktur zum Risiko.

Truckpower Network macht Ladeinfrastruktur wirtschaftlich betreibbar.

01

Truckpower Depotladen

Entwicklung, Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur am eigenen Standort.

  • Netzanschluss- und Ladeleistungskonzept
  • PV, Speicher und Lastmanagement
  • Technischer und kaufmännischer Betrieb
  • Monitoring und Störungsmanagement
Mehr erfahren →
02

Truckpower Verbund

Kooperatives Netzwerk mit klaren Regeln und sauberer Abrechnung.

  • Intra-Roaming zwischen Partnern
  • Reservierbare Slots
  • Automatisiertes Settlement
  • Sinkende externe Ladekosten
Mehr erfahren →
03

Truckpower Tarife

Tariflogik, App, Karte und Abrechnung in einem System.

  • Nutzergruppen und Rollenlogik
  • Karte und App für alle Nutzer
  • Monatsabrechnung und Reporting
  • Roaming-Management
Mehr erfahren →

Leistungen, die Wirtschaftlichkeit und Umsetzung absichern.

Stromkostenoptimierung

Beschaffung, Strukturierung und Preislogik für optimierte Stromkosten.

Fördermittel

Prüfung, Antragstellung und Begleitung ohne Bürokratieaufwand.

weniger Kosten mehr Kontrolle

Alles aus einer Hand

Strom, Förderung, THG & Betrieb – ein Modell statt vier Insellösungen.

THG-Quoten

Vermarktung und Vergütung für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.

Beratung & Umsetzung

Standortanalyse, Projektentwicklung und Betriebsübernahme aus einer Hand.

In vier Schritten vom Interesse zum operativen Betrieb.

1

Ist-Analyse & Konzept

Standortpriorisierung, Flottenbild, Roadmap je Depot.

2

Energietisch & Planung

Netzanschluss, PV, Speicher, Ladepunkte und Fördermittel.

3

Businesscase & Setup

Wirtschaftlichkeitsrechnung, Finanzierung und Vorbereitung.

4

Betrieb & Optimierung

Lastmanagement, Tarife, Billing und Netzwerkausbau.

Wie gut ist Ihr Standort auf E-LKW vorbereitet?

35 Fragen, 5 Handlungsfelder, sofortige Auswertung.

Selbst-Check starten →

5 Handlungsfelder:

01Standort & Transformation
02Energiekonzept & Infrastruktur
03Betrieb, Tarife & Steuerung
04Netzwerk & Verbundladen
05Fördermittel & Umsetzung

Ein Betreiber- und Betriebsmodell, das Schnittstellen reduziert.

1
Ansprechpartner für Planung,
Betrieb und Abrechnung
1
Datenmodell für Standort,
Netzwerk und Tarife
1
skalierbarer Standard
für jeden Standort
Optimierungspotenzial
im laufenden Betrieb

Was Entscheider wissen wollen.

Was bedeutet Ladeinfrastruktur im Kontext von E-LKW wirklich?
Ladeinfrastruktur ist keine reine Hardwareentscheidung. Für Speditionen entsteht ein neuer Betriebsbereich, der Netzanschluss, Ladepunkte, Energieversorgung, Laststeuerung, Zugangsmanagement und Abrechnung verbindet. Die eigentliche Herausforderung ist nicht die Ladesäule, sondern das Zusammenspiel dieser Komponenten.
Warum ist die Elektrifizierung keine reine Fuhrparkentscheidung?
Mit E-LKW wird aus einem Standort ein großer Stromverbraucher. Damit entstehen neue Fragen: Wie viel Leistung wird benötigt? Wann laden Fahrzeuge gleichzeitig? Welche Stromkosten entstehen? Aus einer Fuhrparkentscheidung wird ein Standort-, Energie- und Betriebsprojekt.
Was macht Truckpower Network anders als ein CPO oder Hardwarelieferant?
Ein CPO betreibt Ladepunkte technisch. Ein Hardwarelieferant verkauft Säulen. Truckpower verbindet Planung, Energie, Infrastruktur, Betrieb, Abrechnung und Netzwerk zu einem funktionierenden Gesamtmodell. Ziel ist nicht ein Baustein, sondern ein wirtschaftlich tragfähiger Gesamtbetrieb.
Was kostet der Einstieg?
Der erste Standort-Check und die Konzeptentwicklung sind der günstigste Einstieg. Truckpower klärt in einem strukturierten Gespräch Standort, Betriebslogik und Ladebedarf. Nutzen Sie unsere digitalen Tools für eine erste Selbsteinschätzung.
Was passiert bei begrenztem Netzanschluss?
PV, Speicher und intelligentes Lastmanagement setzen genau hier an. In vielen Fällen kann die erste Ausbaustufe innerhalb der bestehenden Anschlussleistung realisiert werden. Truckpower plant alles als integriertes Energiesystem.
Kann Ladeinfrastruktur ein eigenständiges Geschäftsmodell werden?
Ja. Auch ohne eigene E-LKW kann ein Standort mit guter Lage und ausreichend Anschlussleistung ein attraktiver Ladeinfrastruktur-Businesscase sein. Erlösquellen sind Stromverkauf, reservierbare Ladezeiten, Drittflotten und Energieoptimierung. Mehr dazu auf unserer Ladeparks-Seite.

Sind Sie auf die Elektrifizierung Ihres Standorts vorbereitet?

35 Fragen, 5 Handlungsfelder, sofortige Auswertung.

Truckpower Standort-Check

Ja = belastbar geklärt | Teilweise = in Arbeit | Noch offen = Handlungsbedarf

01

Standort & Transformation

Die Elektrifizierung beginnt mit einem klaren Zielbild je Depot.

Wir haben für die nächsten 3-5 Jahre einen realistischen Hochlaufpfad für E-LKW definiert.
Ja
TW
Relevante Fahrzeugtypen, Batteriekapazitäten und Ladeleistungen sind bekannt.
Ja
TW
Kandidatenstandorte sind priorisiert und nachvollziehbar begründet.
Ja
TW
Tourprofile, Standzeiten, Schichtmodelle und Ladefenster sind analysiert.
Ja
TW
Stellflächen, Fahrwege und Ladepositionen sind für den Betrieb geprüft.
Ja
TW
Eigentums- oder Mietsituationen und deren Einfluss sind geklärt.
Ja
TW
Intern ist festgelegt, wer Transformation, Betrieb und Finanzen zusammenführt.
Ja
TW
02

Energiekonzept & Infrastruktur

Mit E-LKW wird der Betriebshof energieintensiv.

Aktuelle Anschlussleistung und Lastgang sind transparent.
Ja
TW
Netzanschluss reicht für erste Ausbaustufe und Hochlauf.
Ja
TW
Dialog mit dem Netzbetreiber ist vorbereitet oder begonnen.
Ja
TW
Realistischer Ausbaupfad für Ladepunkte und Ladeleistung geplant.
Ja
TW
Flächenpotenziale für Photovoltaik bewertet.
Ja
TW
Batteriespeicher technisch und wirtschaftlich geprüft.
Ja
TW
Netz, PV, Speicher und Lastmanagement als integriertes Energiesystem gedacht.
Ja
TW
03

Betrieb, Tarife & Steuerung

Neuer technischer und kaufmännischer Betriebsbereich.

Welche Fahrzeuge wann laden und welche Prioritäten gelten, ist definiert.
Ja
TW
Gleichzeitigkeit und Lastspitzenvermeidung realistisch eingeschätzt.
Ja
TW
Auswirkungen auf Stromkosten und Leistungspreise abgeschätzt.
Ja
TW
Strategie für Strombeschaffung und Kostensteuerung vorhanden.
Ja
TW
Nutzergruppen und Zugriffsrechte definiert.
Ja
TW
Reservierung, Zugang, Abrechnung und Reporting zusammenhängend gedacht.
Ja
TW
Zuständigkeiten für Monitoring und Betriebsführung geklärt.
Ja
TW
04

Netzwerk & Verbundladen

Einzelstandorte entfalten im Netzwerk mehr Wert.

Strategie für Laden außerhalb des eigenen Standorts vorhanden.
Ja
TW
Relevante öffentliche Netze oder Partnerstandorte bekannt.
Ja
TW
Eigener Standort für Drittflotten außerhalb eigener Spitzen geprüft.
Ja
TW
Reservierung und Slot-Logik als Planungshebel bewertet.
Ja
TW
Anforderungen von Roaming und Settlement verstanden.
Ja
TW
Sicht auf Ladeinfrastruktur als Kostenblock vs. Profit-Center vorhanden.
Ja
TW
Mehrwert eines Netzwerks für Auslastung und Skalierung erkannt.
Ja
TW
05

Fördermittel & Umsetzung

Ohne Governance und Timing entsteht Reibung.

Förderprogramme, Fristen und Bedingungen bekannt oder geprüft.
Ja
TW
Benötigte Nachweise und Roadmaps bekannt.
Ja
TW
Projekt-Governance geklärt.
Ja
TW
Realistischer Zeitplan für 12-36 Monate vorhanden.
Ja
TW
Passendes Investitions- bzw. Betreibermodell eingegrenzt.
Ja
TW
Kurzfristig verfügbare Standortdaten für den Energietisch bekannt.
Ja
TW
Bedarf an externer Unterstützung eingeschätzt.
Ja
TW
Bereich 1 von 5

Ihre Auswertung

0
Ja – belastbar geklärt
0
Teilweise – in Arbeit
0
Noch offen – Handlungsbedarf

Nächster Schritt: 30-45 Min. Standort-Check

Besprechen Sie Ihre Ergebnisse und entwickeln Sie einen konkreten Fahrplan.

Standort-Check vereinbaren

Vertiefen Sie Ihre Analyse

Nutzen Sie unsere spezialisierten Tools, um Ihren Bedarf zu konkretisieren und Standortdaten strukturiert zu erfassen.

Reifegrad-Check

Bewerten Sie in 6 Kategorien, wie weit Ihre Ladeinfrastruktur-Planung ist. Mit konkreter To-Do-Liste.

Zum Reifegrad-Check →

Bedarfsrechner

Berechnen Sie Ladepunkte und Anschlussleistung auf Basis Ihres 5-Jahres-Hochlaufs.

Zum Bedarfsrechner →

Standortdaten

Erfassen Sie alle relevanten Daten strukturiert als Vorbereitung für die Beratung.

Zur Standorterhebung →

Lassen Sie uns prüfen, was an Ihrem Standort sinnvoll ist.

In einem ersten Gespräch ordnen wir Standort, Betriebslogik und Ladebedarf ein.

Truckpower Network GmbH

AdresseBahnhofstraße 82, 63263 Neu-Isenburg
AnsprechpartnerClaudia Wruck, Geschäftsführung
Telefon+49 174 6601136
E-Mailinfo@truckpower.network

So geht es weiter:

1.Wir sichten Ihre Angaben und bereiten eine Einordnung vor.
2.Sie erhalten einen Terminvorschlag für 30-45 Min. Gespräch.
3.Gemeinsam prüfen wir Standort, Module und nächste Schritte.

Drei Kernmodule. Mehrere ergänzende Hebel. Ein Gesamtmodell.

01

Depotladen

Entwicklung, Aufbau und Betrieb am eigenen Standort.

Details →
02

Verbund

Kooperatives Netzwerk mit Intra-Roaming.

Details →
03

Tarife

App, Karte und Abrechnung für alle Nutzergruppen.

Details →

Mitarbeiterladen

Ladeinfrastruktur, Zugang und Abrechnung.

Ladeparks

Eigenständiges Geschäftsmodell.

Depotladen, das im Betrieb funktioniert.

Mit Truckpower Network entwickeln und betreiben Sie die Ladeinfrastruktur an Ihrem Standort so, dass Fuhrpark, Netz, Energie, Tarife und Betrieb zusammenpassen – vom ersten Ausbaupfad bis zur laufenden Optimierung.

Nicht nur Hardware. Ein Ansprechpartner für Standort, Energie und Betrieb. Skalierbar von der ersten Ausbaustufe bis zum wirtschaftlichen Hochlauf.

Der Engpass ist selten die Säule – der Engpass ist das Zusammenspiel.

Viele Speditionen denken beim Depotladen zuerst an Ladepunkte. Im Alltag entscheidet jedoch etwas anderes über die Funktionsfähigkeit: Wie viele Fahrzeuge kommen wann zurück? Welche Leistung steht wirklich zur Verfügung? Wie stark steigen Lastspitzen? Welche Ladeprioritäten gelten nachts, morgens und in Schichtwechseln? Und wie wird aus technischer Infrastruktur ein verlässlicher Betriebsstandard?

Genau hier setzt Truckpower an. Depotladen wird nicht als Stückwerk aus Ladehardware, Netzbetreiberkontakt, Excel-Logik und späterer Abrechnung aufgebaut, sondern als betriebsfähiges Gesamtsystem.

Diese Lösung ist perfekt für alle, die nicht experimentieren wollen.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die ihre ersten E-LKW wirtschaftlich am eigenen Standort laden wollen, die einen realistischen Ausbaupfad für mehrere Standorte brauchen oder die bereits erste Ladepunkte haben, aber Betrieb, Kostensteuerung und Abrechnung sauber professionalisieren möchten.

Das Gesamtsystem Depotladen – von der Analyse bis zum Betrieb.

Standortanalyse, Zielbild und Transformationspfad je Depot

Priorisierung der Standorte, Definition des Zielbilds und Erstellung eines realistischen Ausbaupfads.

Netzanschluss- und Ladeleistungskonzept

Auf Basis realer Tourprofile und Standzeiten – nicht auf Basis theoretischer Maximalwerte.

Bewertung von PV, Speicher, Lastmanagement und Flächenlogik

Integrierte Bewertung aller Energiekomponenten als System, nicht als Einzelmaßnahmen.

Projektentwicklung, Partnersteuerung und Inbetriebnahme

Technische Einbindung, Koordination aller Beteiligten und Überführung in den laufenden Betrieb.

Technischer und kaufmännischer Betrieb

Monitoring, Störungsmanagement, Reporting und Abrechnung – alles aus einer Hand.

Vorbereitung auf Verbundladen und Drittnutzer

Zusätzliche Erlösoptionen durch Partner- und Drittflotten von Anfang an mitgedacht.

Die Reihenfolge ist wichtig: Erst Zielbild und Ausbaupfad, dann Technik. So entsteht kein teures Stückwerk.

Wirtschaftlich entschieden wird am Standort – nicht unterwegs.

Wer Strom überwiegend am eigenen Standort lädt, reduziert teure externe kWh, behält die Tariflogik selbst in der Hand und kann Energiehebel wie Photovoltaik, Speicher, Lastmanagement und Beschaffung überhaupt erst sinnvoll nutzen.

Kosten pro kWh im Vergleich (Richtwerte)
Depotladen 20-30 ct/kWh
Verbundladen 30-40 ct/kWh
Öffentlich (HPC) 45-65 ct/kWh

Richtwerte auf Basis typischer Standortkonstellationen. Konkrete Werte standortabhängig.

Truckpower übersetzt diesen Hebel in ein belastbares Betriebsmodell: Leistung wird nicht reflexhaft überdimensioniert, sondern intelligent genutzt; Lastspitzen werden nicht teuer bezahlt, sondern aktiv gesteuert; und freie Zeitfenster können später für Partner- oder Drittflotten monetarisierbar werden.

Wie viele Ladepunkte brauchen Sie wirklich?

Die meisten Speditionen planen Ladeinfrastruktur nicht deshalb falsch, weil sie ihre Flotte nicht kennen, sondern weil die entscheidenden Zusammenhänge zwischen Fahrleistung, Rückkehrquote, Standzeit, Gleichzeitigkeit und Standortleistung fehlen. Der Rechner macht genau diese Zusammenhänge sichtbar.

Schritt 1: Flotte und Fahrleistung

Grunddaten zu Ihrer E-LKW-Flotte.

Kein theoretischer Wert – sondern ein betrieblicher Richtwert.

Der Rechner zeigt, wie viele Ladepunkte Sie auf Basis Ihres Flottenbilds, der Rückkehrquote und der tatsächlichen Standzeiten mindestens benötigen. Der Gleichzeitigkeitsfaktor wird dynamisch aus dem Verhältnis von Ladezeit zu Standzeit berechnet – je länger die Standzeit, desto geringer die nötige Gleichzeitigkeit. Falls eine Netzanschlusskapazität angegeben wird, optimiert der Rechner Ladeleistung und Ladepunkte automatisch. Die Ergebnisse sind kein Ersatz für eine standortspezifische Planung, aber sie zeigen, ob Ihre aktuelle Planung in der richtigen Größenordnung liegt – oder ob grundsätzlicher Klärungsbedarf besteht.

Aus Technik wird erst im Betrieb ein belastbarer Standard.

Truckpower verbindet Ladepunkte, Nutzergruppen, Tarife, Betriebslogik und Reporting in einem System. Das bedeutet: Ein Ansprechpartner für Planung, Inbetriebnahme und laufenden Betrieb. Kein Stückwerk aus verschiedenen Dienstleistern, sondern ein durchgängiges Betriebsmodell, das mit dem Hochlauf mitwächst.

1
Ansprechpartner für
alles rund um den Standort
1
System für Laden,
Tarife und Abrechnung
1
Standard, der mit
dem Hochlauf skaliert
Optimierungspotenzial
im laufenden Betrieb

Lassen Sie uns prüfen, was an Ihrem Standort wirklich sinnvoll ist.

Im Standortcheck klären wir gemeinsam Flottenbild, Netzanschluss, Ausbaupfad und wirtschaftliche Rahmenbedingungen – in 30 bis 45 Minuten.

Kosten- & Standortcheck anfragen

Was Entscheider zum Depotladen wissen wollen.

Wie viele Ladepunkte braucht mein Standort wirklich?
Das hängt von Flottengröße, Rückkehrquote, Standzeiten und Gleichzeitigkeitsfaktor ab. Typische Ladeleistungen: 50–150 kW für Depotladen, 350 kW+ für Schnellladen. Truckpower erstellt auf Basis realer Tourprofile einen Ausbaupfad, der Reserven mitdenkt und nicht überdimensioniert.
Was ist Lastmanagement und warum brauche ich das?
Lastmanagement steuert, wann welches Fahrzeug mit wie viel Leistung lädt. Es verhindert Überlastung des Netzanschlusses, reduziert Lastspitzen (und damit Leistungskosten) und stellt sicher, dass alle Fahrzeuge pünktlich zur Abfahrt geladen sind. Ohne Lastmanagement steigen die Stromkosten schnell unkontrolliert.
Was passiert, wenn mein Netzanschluss nicht ausreicht?
Der Netzanschluss ist oft der zentrale Engpass. Truckpower plant Netzanschluss, PV, Speicher und Lastmanagement als integriertes System. In vielen Fällen kann die erste Ausbaustufe innerhalb der bestehenden Anschlussleistung realisiert werden. Prüfen Sie Ihren Standort mit unserem Stromkosten-Optimierer.
Kann ich mit wenigen Ladepunkten starten und später erweitern?
Ja. Der Ausbaupfad wird so konzipiert, dass jede Stufe wirtschaftlich funktioniert und die nächste vorbereitet. Kein teures Stückwerk, sondern ein skalierbarer Standard — von der ersten Ladesäule bis zum vollausgebauten Depot.
Was kostet Depotladen im Vergleich zu öffentlichem Laden?
Öffentliches HPC-Laden kostet typisch 0,45–0,65 €/kWh. Depotladen liegt bei optimierter Energieversorgung oft bei unter 0,25 €/kWh — also mehr als die Hälfte günstiger. Die konkreten Kosten hängen von Standort, Energiekonzept und Nutzungsprofil ab.
Darf ich Strom am Ladepunkt an Subunternehmer verkaufen?
Ja. Stromverkauf am Ladepunkt ist erlaubt und rechtlich vereinfacht — der Betreiber wird nicht automatisch zum klassischen Energieversorger. Es gelten Anforderungen an transparente Preise und eichrechtskonforme Abrechnung. Truckpower sorgt dafür, dass Ihr Projekt von Anfang an sauber strukturiert ist.
„Wir stellen erstmal ein paar Ladesäulen hin" — reicht das?
Das ist der häufigste Fehler. Ohne integriertes Energiekonzept, Lastmanagement und Ausbaupfad entstehen später teure Nacharbeiten. Ladeinfrastruktur funktioniert nur wirtschaftlich, wenn Energie, Leistung, Nutzung und Betrieb zusammen gedacht werden.

Aus einzelnen Standorten wird ein belastbares Netzwerk.

Im Truckpower Verbund laden Speditionen nicht nur am eigenen Depot, sondern auch an Partnerstandorten – zu klaren Konditionen, mit planbaren Slots und sauberer Abrechnung.

Nicht nur Roaming. Klare Regeln, planbare Verfügbarkeit und automatisiertes Settlement. Jeder Standort wird wertvoller.

Nicht jeder Standort muss alles allein bauen – aber jeder Betrieb braucht Planbarkeit.

Wer nur am eigenen Depot lädt, stößt schnell an Grenzen: Touren enden nicht immer dort, wo die eigene Infrastruktur steht. Öffentliches Laden ist teuer und schlecht planbar. Und Partnerstandorte zu nutzen scheitert an fehlenden Regeln, unklaren Preisen und manueller Abrechnung.

Der Truckpower Verbund löst genau dieses Problem: Ein geschlossenes Netzwerk aus Speditionsstandorten, das Laden planbar, fair und wirtschaftlich macht – für beide Seiten.

Ein kooperatives Netzwerk mit klaren Spielregeln.

Im Truckpower Verbund stellen Standortbetreiber freie Ladekapazitäten für Partnerflotten bereit – zu definierten Konditionen, mit reservierbaren Zeitfenstern und automatisierter Abrechnung. Keine bilateralen Einzelabsprachen, sondern ein standardisiertes System.

TRUCKPOWER VERBUND 🔌 8 LP Spedition Nord — Depot Eigene Flotte + Subunternehmer 🏭 4 LP Depot West — Außenlager Kapazität abends frei → Verbund 🚛 12 LP Logistik Süd — Hauptdepot Verbundpartner mit eigener Flotte 🔋 6 LP Spedition Ost — Depot Nutzt Verbund für Fernverkehr 16 LP Ladepark A7 — öffentlich Verbundpreis für Truckpower Partner Gastpreis für Ad-hoc-Nutzer bis 50% günstiger vs. öffentliches Laden Automatisches Settlement monatliche Abrechnung Reservierbare Slots planbare Ladezeiten Betreiber 1 (Spedition) Betreiber 2 (Logistik) Betreiber 3 (Ladepark) Verbundverbindung Energiefluss (bidirektional)

Vorteile für den Standortbetreiber

Leerzeiten monetarisieren

Freie Ladekapazitäten außerhalb eigener Spitzenzeiten generieren Erlöse statt Kosten.

Auslastung steigern

Höhere Auslastung senkt die Fixkosten pro kWh und verbessert den Business Case.

Verbundnetzwerk

+50%

Auslastungssteigerung durch Verbundnutzung möglich

Klare Zugangsregeln

Wer darf wann laden? Standardisierte Regeln schützen den eigenen Betrieb.

Netzwerkeffekt nutzen

Je mehr Standorte im Verbund, desto attraktiver wird der eigene Standort für Partner.

Vorteile für die nutzende Spedition

Günstiger als öffentlich

Verbundpreise liegen deutlich unter öffentlichen Ladepreisen – planbar und transparent.

Reservierbare Slots

Planbare Ladezeiten statt Zufallsverfügbarkeit an öffentlichen Säulen.

Kostenvergleich pro kWh Verbund Public Ersparnis

bis 50% günstiger

planbare Kosten vs. öffentliches Laden

Ein Zugang für alles

Eine Karte, eine App – für eigene und Partnerstandorte.

Saubere Abrechnung

Monatliche Sammelabrechnung über alle Verbundstandorte.

Wie Truckpower das Netzwerk organisiert

1

Standorteignung prüfen

Lage, Anschluss, freie Kapazitäten und Betriebslogik bewerten.

2

Regeln definieren

Zugangsregeln, Zeitfenster, Preise und Prioritäten festlegen.

3

Technik anbinden

Ladepunkte ins Verbundsystem integrieren und freischalten.

4

Partner onboarden

Nutzende Speditionen einbinden, Karten und App bereitstellen.

5

Betrieb und Optimierung

Settlement, Reporting und kontinuierliche Netzwerkentwicklung.

Ist Ihr Standort ein guter Verbundstandort?

5 Fragen, sofortige Einschätzung.

Prüfen wir, ob Ihr Standort ein guter Verbundstandort ist.

Im Standortcheck klären wir gemeinsam Lage, Kapazitäten, Betriebslogik und wirtschaftliches Potenzial – als Standortbetreiber oder als nutzende Spedition.

Verbund-Standortcheck anfragen

Der Verbund funktioniert nur, wenn Regeln, Zugang und Abrechnung sauber sind.

Truckpower stellt sicher, dass kein Standortbetreiber die Kontrolle über seinen Betrieb verliert und keine nutzende Spedition mit unklaren Preisen oder fehlender Verfügbarkeit konfrontiert wird. Standardisierte Regeln, technische Zugangskontrolle und automatisiertes Settlement sind die Grundlage.

Was Entscheider zum Verbundladen wissen wollen.

Was ist Intra-Roaming und wie unterscheidet es sich von öffentlichem Roaming?
Öffentliches Roaming bedeutet Laden an fremden Ladepunkten mit eigener Karte — wie beim Mobilfunk. Intra-Roaming im Truckpower-Verbund geht weiter: Partnerflotten laden gegenseitig an ihren Depots zu vorab vereinbarten Konditionen. Das ist günstiger als öffentliches Laden und planbar.
Verliere ich als Standortbetreiber die Kontrolle über meine Ladepunkte?
Nein. Sie definieren die Zeitfenster, Zugriffsregeln und Preise. Die eigene Flotte hat immer Vorrang. Der Verbund nutzt nur die Kapazitäten, die Sie freigeben.
Wie funktioniert die Abrechnung zwischen Verbundpartnern?
Truckpower übernimmt das Settlement — die automatisierte Abrechnung zwischen den Partnern. Jeder Ladevorgang wird erfasst, dem richtigen Nutzer zugeordnet und verrechnet. Kein manueller Aufwand für die Standortbetreiber. Details zur Tariflogik finden Sie auf der Tarife-Seite.
Brauche ich eigene Ladeinfrastruktur, um am Verbund teilzunehmen?
Um als Standortbetreiber teilzunehmen, ja. Als nutzende Spedition können Sie auch ohne eigene Infrastruktur vom Verbund profitieren — über Karte und App. Der Einstieg ins Depotladen ist der typische erste Schritt.
Wie funktioniert die Reservierung von Ladezeitfenstern?
Über die Truckpower App oder das Backend-System. Slots können im Voraus reserviert werden, Prioritäten und Stornierungsregeln sind standardisiert. So wird Laden planbar — kein Anstehen, keine Unsicherheit.
Was ist ein Backend / CPMS und warum ist das relevant?
Ein Backend-System (Charge Point Management System) steuert die gesamte Ladeinfrastruktur: Nutzerverwaltung, Tarife, Abrechnung und Monitoring. Es ist die technische Grundlage dafür, dass der Verbund mit mehreren Standorten, Partnern und Nutzergruppen funktioniert. Truckpower liefert das Backend als Teil des Betriebsmodells.

Ein System für Nutzer, Preise, App und Abrechnung.

Truckpower liefert die Tariflogik, die aus Ladepunkten einen betriebsfähigen Standard macht – für eigene Flotten, Subunternehmer, Partner und Drittnutzer.

Nicht nur Abrechnung. Nutzergruppen, Zugriffsrechte, Preislogik und Reporting in einem System. Vom ersten Ladepunkt bis zum Verbundnetzwerk.

Ohne Tariflogik wird aus Laden schnell ein betrieblicher Blindflug.

Wer Ladepunkte aufbaut, aber keine Tariflogik definiert, bekommt drei Probleme gleichzeitig: intransparente Kosten, unkontrollierten Zugang und keine Grundlage für Weiterbelastung. Subunternehmer laden ohne Preisvereinbarung, Mitarbeitende ohne klare Regeln, und die monatliche Stromrechnung lässt sich keinem Verursacher zuordnen.

Truckpower löst das, bevor es zum Problem wird: Nutzergruppen, Zugriffsrechte, Preislogik und Abrechnung werden als zusammenhängendes System aufgesetzt – nicht nachträglich gestückelt.

Für jede Nutzergruppe die richtige Logik.

01

Eigene Flotte

Interne Verrechnungspreise, Priorisierung bei Ladekapazitäten, volle Transparenz über Verbrauch pro Fahrzeug.

  • Fahrzeugspezifische Zuordnung
  • Kostenstellen-Reporting
  • Höchste Ladepriorität
02

Subunternehmer

Definierte Tarife für Subunternehmer, klare Zugangsregeln, automatische Weiterbelastung.

  • Vertragliche Preisbindung
  • Zeitfenster-basierter Zugang
  • Monatliche Sammelabrechnung
03

Partner im Verbund

Verbundtarife für gegenseitiges Laden an Partnerstandorten mit automatisiertem Settlement.

  • Standardisierte Verbundpreise
  • Reservierbare Ladeslots
  • Automatisiertes Settlement
04

Gäste & Drittnutzer

Ad-hoc-Tarife für Drittnutzer, ggf. öffentlich zugänglich, mit Zugang per App oder Karte.

  • Ad-hoc-Preise ohne Vertragsbindung
  • Zugang per App, Karte oder QR
  • Zusätzliche Erlösquelle

Definieren wir die Tariflogik, bevor es im Alltag teuer wird.

Im Gespräch klären wir gemeinsam Nutzergruppen, Preislogik, Abrechnungsanforderungen und die technische Anbindung.

Tariflogik besprechen

Ein Zugang für alle Ladepunkte – per App und Karte.

Fahrer und Disponenten brauchen ein System, das im Alltag funktioniert – ohne Erklärungsbedarf. Die Truckpower Karte und App bieten einheitlichen Zugang zu allen eigenen und Verbundstandorten.

App mit Echtzeitstatus

Verfügbarkeit, Reservierung und Ladehistorie auf einen Blick.

RFID-Karte für Fahrer

Einfache Identifikation ohne Smartphone-Zwang.

Monatsabrechnung

Alle Ladevorgänge, alle Standorte, eine Rechnung.

Fahrer RFID-Karte App + Karte + RFID

Ein System. Alle Nutzer.

Einheitlicher Zugang zu allen Ladepunkten im Depot und Verbundnetzwerk.

Warum E-LKW zu teuer wirken – und warum der Tarif den Unterschied macht.

E-LKW werden oft als unwirtschaftlich wahrgenommen, weil die Ladekosten nicht differenziert betrachtet werden. Wer ausschließlich öffentlich lädt, zahlt 45-65 ct/kWh oder mehr. Wer am eigenen Depot lädt und die Tariflogik intelligent steuert, kommt auf 20-30 ct/kWh. Dieser Unterschied entscheidet über die Wirtschaftlichkeit der gesamten Elektrifizierung.

20-35
ct/kWh am Depot
50-70
ct/kWh öffentlich

Die Tariflogik entscheidet, ob dieser Unterschied im Alltag wirksam wird.

Was kostet Ihre Flotte pro Monat – je nach Lademix?

Stellen Sie Ihre Flottenparameter ein und sehen Sie in Echtzeit, wie sich Depot-, Verbund- und öffentliches Laden auf die monatlichen Kosten auswirken.

Anzahl E-LKW10
km pro Tag (pro LKW)300
Anteil Depotladen60 %
Anteil Verbundladen25 %
Anteil Öffentlich (Rest)15 %
Depot: 25 ct/kWh Verbund: 35 ct/kWh Öffentlich: 55 ct/kWh
Depot
-
pro Monat
Verbund
-
pro Monat
Öffentlich
-
pro Monat

Referenzwert: Öffentliches Laden für E-LKW.

Öffentliche HPC-Ladepreise für E-LKW liegen aktuell zwischen 50 und 70 ct/kWh – je nach Netz, Standort und Anbieter. Das sind Kosten, die bei konsequentem Depotladen und intelligenter Tarifsteuerung um 40-60% reduziert werden können. Die Tariflogik ist dabei kein Nebenschauplatz, sondern der zentrale Hebel.

Was Entscheider zu Tarifen wissen wollen.

Kann ich unterschiedliche Preise für verschiedene Nutzergruppen festlegen?
Ja. Das Tarifsystem ermöglicht differenzierte Preise je Nutzergruppe, Standort und Tageszeit. Eigene Flotte, Subunternehmer, Verbundpartner und Drittnutzer werden getrennt abgerechnet — alles aus einem System.
Warum ist die Abrechnung so wichtig?
Weil schnell mehrere Nutzergruppen entstehen: eigene Flotte, Subunternehmer, Verbundpartner, Mitarbeitende, Drittnutzer. Jede Gruppe braucht eigene Preise, transparente Zuordnung und saubere Rechnungsstellung. Ohne klare Abrechnung wird das System nicht skalierbar. Truckpower liefert das komplett.
Brauche ich eine eigene Abrechnungssoftware?
Nein. Truckpower liefert das gesamte Tarifsystem inkl. eichrechtskonformer Abrechnung, Reporting und Nutzergruppenverwaltung. Keine zusätzliche Software notwendig.
Wie ist die Stromsteuer beim Laden geregelt?
Die Stromsteuer (aktuell 2,05 ct/kWh) wird im Hintergrund über den Liefervertrag geregelt. Der Ladepunktnutzer wird nicht zum Stromsteuerpflichtigen. Bei PV-Strom an Dritte gelten besondere Regeln — Truckpower berücksichtigt das in der Projektstruktur.
Kann ich auch zeitabhängige Tarife einrichten?
Ja. Tag-/Nacht-Tarife, Wochenendtarife oder Peak-/Offpeak-Logiken sind konfigurierbar. So können Lastspitzen wirtschaftlich gesteuert und günstige Zeitfenster incentiviert werden. Die Tariflogik ist direkt mit dem Lastmanagement und der Stromkostenoptimierung verknüpft.
Was passiert, wenn Drittnutzer an meinem Standort laden?
Drittnutzer zahlen den von Ihnen definierten Gastpreis. Zugang und Identifikation laufen über App oder Ad-hoc-Freischaltung. Sie generieren zusätzliche Erlöse, ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Die Abrechnung ist eichrechtskonform und transparent.

Mitarbeiterladen sauber organisiert – technisch, kaufmännisch und prozessfähig.

Truckpower integriert Mitarbeiterladen in die bestehende Standortlogik: Ladeinfrastruktur, Zugang, Abrechnung und geldwerter Vorteil in einem sauberen System.

Nicht nur Ladeinfrastruktur. Ein Prozess für Zugang, Abrechnung und steuerliche Anforderungen. Integriert in das Truckpower Standortsystem.

Aus ein paar Ladepunkten wird schnell ein Prozess- und Abrechnungsthema.

Viele Unternehmen starten Mitarbeiterladen als unkompliziertes Benefit. Im Alltag entstehen jedoch schnell Fragen, die ohne klare Prozesse zu Aufwand und Risiko werden: Wer darf wann laden? Wie wird der geldwerte Vorteil korrekt abgerechnet? Wie verteilt sich die Ladekapazität zwischen Dienstwagen, privaten E-Autos und der E-LKW-Flotte?

Truckpower löst das, indem Mitarbeiterladen von Anfang an als Teil der Standortlogik gedacht wird – nicht als Insellösung.

Ladeinfrastruktur
Hardware & Installation
Zugang
Karte, App oder Ausweis
Abrechnung
Automatisch & regelkonform
Geldwerter Vorteil
Steuerlich sauber

Für wen Mitarbeiterladen relevant ist.

Dienstwagen mit E-Antrieb

Laden am Unternehmensstandort als Standard für Außendienst und Führungskräfte.

Mitarbeitende mit privatem E-Auto

Laden am Arbeitsplatz als Benefit – mit klarer Kostenregelung.

#1 E-Mobilitäts-Benefit

Benefit #1

Laden am Arbeitsplatz – meistgefragtes E-Mobilitäts-Benefit

Home-Office-Laden

Abrechnung von Ladevorgängen am Wohnort für Dienstwagen.

Schichtbetrieb mit geteilter Ladeinfrastruktur

Kapazitätsmanagement bei begrenzter Anzahl an Ladepunkten.

Was Truckpower beim Mitarbeiterladen übernimmt.

Hardware-Auswahl und Installation

Ladeinfrastruktur passend zum Standort, zur Leistungssituation und zur Nutzeranzahl.

Identifikation und Zugang

Per Karte, App oder Mitarbeiterausweis – einfach und eindeutig.

Hardware Zugang Abrechnung Reporting

1 System

für Hardware, Zugang, Abrechnung & Reporting

Abrechnung und Reporting

Direkt an Mitarbeitende, ans Unternehmen oder als geldwerter Vorteil – regelkonform.

Integration in die Standortlogik

Mitarbeiterladen als Teil des Lastmanagements – keine separate Insellösung.

Ist Ihr Unternehmen auf Mitarbeiterladen vorbereitet?

12 Fragen. Sofortige Einordnung. Klare nächste Schritte.

Mitarbeiterladen wirkt auf den ersten Blick wie ein kleines Zusatzthema. In der Praxis wird daraus jedoch schnell eine Frage von Bedarf, Leistung, Zugang, Abrechnung und Betrieb. Dieser kurze Selbstcheck zeigt Ihnen, wie gut Ihr Unternehmen darauf vorbereitet ist.

Der Check ersetzt keine technische Planung. Er liefert eine erste Management-Einschätzung.

Organisieren wir Mitarbeiterladen so, dass es vom ersten Tag an funktioniert.

Bedarf, Ladeinfrastruktur, Abrechnungsmodell und Integration – im Gespräch klären wir alles Weitere.

Vorteile für den Arbeitgeber.

Mitarbeiterbindung stärken

Laden am Arbeitsplatz ist ein attraktives, zukunftsfähiges Benefit.

Nachhaltigkeitsstrategie stützen

Sichtbarer Beitrag zur Elektrifizierung – auch über die Flotte hinaus.

Rundum sorglos

Abrechnung, Verwaltung, Technik – alles geregelt

Rechtssicherheit schaffen

Geldwerter Vorteil, Abrechnungspflichten und Datenschutz sauber geregelt.

Kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand

Truckpower übernimmt Abrechnung, Nutzerverwaltung und technischen Betrieb.

Was Entscheider zum Mitarbeiterladen wissen wollen.

Wie wird der geldwerte Vorteil korrekt abgerechnet?
Truckpower liefert die Abrechnungsdaten so auf, dass sie direkt in die Lohnbuchhaltung übernommen werden können. Die steuerlichen Regelungen (§3 Nr. 46 EStG: Steuerfreiheit für Arbeitgeberladen) werden im Setup berücksichtigt.
Welche Ladeleistung ist für Mitarbeiterladen sinnvoll?
Für Mitarbeiterladen reichen in der Regel 11–22 kW (AC) — die Fahrzeuge stehen über den Arbeitstag mehrere Stunden. Das ist deutlich günstiger als DC-Schnelllader und belastet den Netzanschluss weniger. Berechnen Sie den Bedarf mit unserem Bedarfsrechner.
Kollidiert Mitarbeiterladen mit dem Laden der Flotte?
Nein. Das Lastmanagement priorisiert die Flotte. Mitarbeiterladen nutzt freie Kapazitäten, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen. Bei eigener PV-Anlage kann der Mitarbeiter-Strom sogar bevorzugt aus Solarstrom kommen.
Können Mitarbeitende auch privat zahlen?
Ja. Das Tarifsystem ermöglicht verschiedene Abrechnungsmodelle: kostenlos als Benefit, zum Selbstkostenpreis oder mit individuellem Mitarbeitertarif. Die Abrechnung ist eichrechtskonform.
Was passiert, wenn ein Mitarbeitender das Unternehmen verlässt?
Die Nutzerverwaltung ermöglicht sofortige Deaktivierung. Karte und App-Zugang werden gesperrt, offene Beträge abgerechnet. Das geht per Klick — kein Aufwand für die Personalabteilung.
Ist PV-Strom an Mitarbeitende rechtlich ein Problem?
Strom am Ladepunkt zu verkaufen ist rechtlich vereinfacht — der Betreiber wird nicht zum klassischen Energieversorger. Wenn PV-Strom direkt an Dritte (also auch Mitarbeitende) geliefert wird, gelten zusätzliche Anforderungen an Messung und Abrechnung. Truckpower strukturiert das von Anfang an korrekt.

Verdienen Sie Geld mit Ihrem Standort – auch ohne eigene E-LKW.

Prüfen Sie, ob Ihr Depot, Logistikstandort oder Ihre Fläche als Ladepark wirtschaftlich interessant sein kann. Ladeinfrastruktur ist nicht nur Kostenblock – sondern kann ein eigenständiges Profit-Center werden.

Eigenes Depot, Betriebshof, Logistikfläche – oder auch Flächen, auf die Sie Zugriff haben. Truckpower entwickelt und betreibt Ladeparks als Geschäftsmodell für Standortbetreiber.

Ein guter Ladeparkstandort braucht nicht zwingend eigene elektrische LKW.

Die Elektrifizierung im Straßengüterverkehr erzeugt einen massiven Bedarf an Ladeinfrastruktur abseits der Autobahn. Wenn Lage, Anschluss, Fläche und Partnerpotenzial stimmen, kann Ladeinfrastruktur auch als eigenständiges Geschäftsmodell wirtschaftlich interessant sein – mit Erlösen aus Drittflotten, planbaren Slots und Energiehebeln.

Denken Sie auch an Ihre weiteren Flächen!

Nicht nur Ihr Hauptstandort kann interessant sein. Haben Sie Zugriff auf weitere Betriebshöfe, Logistikflächen, Grundstücke an Transportachsen oder Flächen nahe Wind- und PV-Parks? Jede geeignete Fläche kann ein eigener Business Case werden – ob als Eigentümer, Mieter oder Pächter.

Was einen Standort für einen Ladepark interessant macht.

Lage an einer Transportachse

Nähe zu Autobahnen, Logistikzentren oder Umschlagplätzen mit relevantem E-LKW-Aufkommen.

Ausreichende Anschlussleistung

Bestehender oder erweiterbarer Netzanschluss für mehrere HPC-Ladepunkte.

Verfügbare Fläche

Eigener Betriebshof, Erweiterungsfläche oder Fremdfläche mit Zugriffsmöglichkeit. Ca. 150–250 m² pro Truck-Ladeplatz inkl. Rangierung.

Erneuerbare Energien in der Nähe

PV auf Dach oder Freifläche, Nähe zu Windparks – PPA-Anbindung oder Direktvermarktung als Ergebnishebel.

Nachfrage durch Drittflotten

Partnerspeditionen, Subunternehmer oder fremde Flotten in der Region. Der Case funktioniert auch ohne eigene E-LKW.

Zufahrt für Sattelzüge

40-Tonner ohne Abkoppeln erreichbar, ausreichend Rangier- und Wendeflächen. CHARIN empfiehlt mind. 19 m Buchtlänge.

Sechs Erlös- und Ergebnisquellen für Ladeparkbetreiber.

6
Erlösquellen
1
Business Case
<5 J.
Amortisation*

*Bei typischer Konfiguration. Kein Versprechen – individuelle Kalkulation im Standortcheck.

01

Ladeerlöse Drittflotten

Verkaufte kWh an fremde Speditionen, Subunternehmer oder öffentliche Nutzer – der größte Hebel.

02

Reservierbare Slots

Planbare Zeitfenster erhöhen Auslastung und rechtfertigen höhere Tarife oder Servicegebühren.

03

Netzwerk- & Roaming-Marge

Erlöse aus Verbundzugang, Roaming-Management und automatisiertem Settlement über das Truckpower Netzwerk.

04

Park- & Serviceentgelte

Standzeit- oder Blockiergebühren, kombinierte Parkplatz-/Ladeservices, gesonderte Zugänge.

05

Energiehebel: PV, BESS, Beschaffung

Eigenversorgung durch PV/Wind, Batteriespeicher und optimierte Beschaffung steigern den Deckungsbeitrag pro kWh.

06

THG-Quoten & Zusatznutzungen

Quotenvermarktung, Flächenvermietung an Partner, Netzflexibilität, Werbe-/Sichtbarkeitsumsätze.

Ist Ihr Standort als Ladepark wirtschaftlich interessant?

Prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Lage, Fläche, Anschluss und Nachfrage ausreichen – auch ohne eigene E-LKW. Eigene und fremde Standorte möglich.

Um welche Fläche geht es?

Eigenes Depot, Betriebshof – oder auch eine Fläche, auf die Sie Zugriff haben.

500 m²20.000 m²

Ca. 150–250 m² pro Truck-Ladeplatz inkl. Fahr- und Rangierflächen. 2.500 m² ermöglicht ca. 10–16 Ladeplätze.

Prüfen wir gemeinsam, ob Ihr Standort das Potenzial für einen Ladepark hat.

Im Standortcheck bewerten wir Lage, Anschluss, Fläche und wirtschaftliches Potenzial – unverbindlich und strukturiert.

Wie sieht der Business Case für Ihren Ladepark aus?

Spielen Sie mit den Parametern und sehen Sie sofort, wie sich Erlöse, Kosten und Amortisation verändern. Referenzpreis öffentliches Laden: 0,399 €/kWh exkl. MwSt.

Infrastruktur

240

Nachfrage & Auslastung

112
50 kWh500 kWh

Preis & Erlöse

25 ct70 ct

Energiebezug

8 ct35 ct

Anteil der Ladeenergie aus eigener PV (senkt effektive Bezugskosten)

Kosten

50 T€400 T€

Wartung, Backend, Netz, Personal, Versicherung

Miete, Pacht oder kalkulatorische Kosten bei Fremdflächen

Live-Ergebnis

Verkaufte kWh / Jahr
Ladeerlöse / Jahr
+ Slot-/Serviceerlöse / Jahr
Deckungsbeitrag I (Umsatz − Energie)
Energiekosten / Jahr
Opex + Flächenkosten / Jahr
Ergebnis vor Capex (EBITDA-ähnlich)
Gesamtinvestition
Amortisation

Vereinfachte Kalkulation. Leistungspreis, Netzentgelte, Fördermittel und THG-Erlöse nicht berücksichtigt.

Unverbindlich · Detaillierte Analyse im Gespräch

Was Truckpower bei Ladeparks übernimmt.

1

Standorteignung & Potenzial

Lage, Anschluss, Fläche, Nachfrage, Energiehebel und wirtschaftliches Potenzial bewerten – eigene und fremde Standorte.

2

Business Case & Finanzierung

Investition, 6 Erlösquellen, Betriebskosten, Energiekonzept und Amortisation modellieren.

3

Projektentwicklung

Planung, Genehmigung, Partnersteuerung, PV/BESS-Integration und Bau koordinieren.

4

Betrieb & Optimierung

Technischer und kaufmännischer Betrieb, Tarife, Slots, Settlement, Roaming und Reporting.

Was Entscheider zu Ladeparks wissen wollen.

Brauche ich eine eigene E-LKW-Flotte für einen Ladepark?
Nein. Ein Ladepark kann auch als eigenständiges Geschäftsmodell für Drittflotten betrieben werden (sog. „LIS-solo"). Eine eigene Flotte verbessert die Grundauslastung, ist aber keine Voraussetzung. Entscheidend sind Lage, Fläche, Netzanschluss und Nachfrage.
Wovon hängt die Wirtschaftlichkeit eines Ladeparks ab?
Drei Faktoren: Stromkosten (Beschaffung + Netzentgelte), Auslastung (Ladevorgänge pro Tag) und Leistungskosten (Netzanschluss). Nicht die Hardware allein. Rechnen Sie Ihren Standort mit dem Business Case Rechner oben durch.
Darf ich als Ladeparkbetreiber Strom an Dritte verkaufen?
Ja. Stromverkauf am Ladepunkt ist erlaubt und unterliegt vereinfachten Regeln — der Betreiber wird nicht automatisch zum klassischen Energieversorger. Es gelten Pflichten bei öffentlichen Ladepunkten: Anzeige bei der BNetzA, transparente Preise, eichrechtskonforme Abrechnung und technische Standards.
Was kostet Milence und andere öffentliche Anbieter aktuell?
Milence liegt aktuell bei 0,399 €/kWh exkl. MwSt. Öffentliche HPC-Tarife liegen typisch bei 0,45–0,65 €/kWh. Ein eigener Ladepark kann deutlich günstiger laden und die Differenz als Erlös nutzen — bei optimierter Energieversorgung Margen von über 10 ct/kWh.
Wie verbessern PV und Speicher den Business Case?
PV senkt die effektiven Strombezugskosten (Eigenverbrauch spart den vollen Arbeitspreis), BESS ermöglicht Peak Shaving und Arbitrage-Erlöse. Beides steigert den Deckungsbeitrag pro kWh. Details berechnet der Stromkosten-Optimierer.
Ab welcher Größe lohnt sich ein Ladepark?
In der Regel ab 4–6 HPC-Ladepunkten, je nach Lage, Nachfrage und Energiekonzept. Entscheidend ist nicht die Größe allein, sondern das Zusammenspiel aus Standort, Auslastung und Betriebsmodell. Der Business Case Rechner oben gibt eine erste Einschätzung.
Was ist bei Arealen und Kundenanlagen rechtlich zu beachten?
Nicht jede interne Stromverteilung auf einem Areal ist automatisch erlaubt. Die Kundenanlagen-Regelung wird zunehmend strenger. Truckpower sorgt dafür, dass Projekte von Anfang an sauber strukturiert und rechtlich anschlussfähig sind — bei Bedarf werden spezialisierte Partner eingebunden.

Ergänzende Leistungen für Wirtschaftlichkeit und Umsetzung.

Stromkostenoptimierung

Beschaffung und Preislogik für optimierte Kosten.

Fördermittel

Prüfung und Antragstellung ohne Bürokratie.

THG-Quoten

Vermarktung für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.

Stromkosten sind kein Nebenthema – sondern ein zentraler Hebel.

Truckpower optimiert Ihre Stromkosten ganzheitlich: Stromeinkauf, Lastmanagement, Eigenerzeugung mit PV und Wind, Batteriespeicher und Markteinbindung – als integraler Bestandteil der Standortlogik.

Nicht nur Lieferantenwechsel. Vier Hebel für niedrigere Stromkosten – von der Beschaffung über Peak Shaving bis zum BESS als Erlösquelle.

Mit E-LKW wird aus dem Standort ein neuer Großverbraucher.

Die meisten Speditionen beziehen Strom über einen Standardvertrag mit ihrem Versorger. Mit dem Einstieg in E-LKW steigt der Verbrauch um ein Vielfaches. Plötzlich entscheiden Beschaffungsstrategie, Leistungspreis, Netzentgelt und Eigenverbrauchsquote über Tausende Euro pro Monat – und über die Wirtschaftlichkeit der gesamten Elektrifizierung.

Truckpower behandelt die Stromkostenoptimierung deshalb nicht als separates Thema, sondern als integralen Bestandteil der Standortlogik – über vier Hebel: Stromeinkauf, Lastmanagement, Eigenerzeugung und Batteriespeicher, eingebunden in den Energiemarkt.

Vier Hebel für niedrigere Stromkosten.

Truckpower optimiert Ihre Stromkosten ganzheitlich – nicht nur den Liefervertrag, sondern das gesamte Energiesystem Ihres Standorts.

1. Stromeinkauf

Strukturierte Beschaffung am Termin- und Spotmarkt, PPA-Bewertung, Lieferantenwahl und Bündelverträge im Netzwerk. Marktgerechte Preise statt Standardtarife.

2. Lastmanagement

Intelligente Steuerung der Ladeleistung zur Senkung des Leistungspreises – oft der größte Einzelposten. Peak Shaving reduziert die Spitzenlast um 20–40 %.

3. Eigenerzeugung (PV & Wind)

Dach- und Freiflächen-PV, Wind-PPAs oder Direktleitungen: Jede selbst erzeugte und direkt verbrauchte kWh spart Netzentgelt, Umlagen und CO₂.

4. Batteriespeicher (BESS)

Wirtschaftlich optimal dimensionierte Speicher erhöhen die Eigenverbrauchsquote, ermöglichen Peak Shaving und erschließen Zusatzerlöse über Arbitrage (Day-Ahead-Spread).

Markteinbindung: Truckpower integriert Ihren Standort in den Energiemarkt – von der Direktvermarktung überschüssiger PV-Erzeugung über Herkunftsnachweise (HKN) bis zur Teilnahme an Regelenergiemärkten über den Batteriespeicher. So wird Ihr Depot vom reinen Verbraucher zum aktiven Marktteilnehmer.

Warum die Stromkostenoptimierung über die Wirtschaftlichkeit der Elektrifizierung entscheidet.

Ein Unterschied von 5 ct/kWh klingt gering. Bei einem Standort mit 500.000 kWh Jahresverbrauch sind das 25.000 EUR pro Jahr. Bei mehreren Standorten wird der Hebel schnell sechsstellig. Truckpower sorgt dafür, dass dieser Hebel systematisch genutzt wird – über alle vier Optimierungsebenen.

5 ct
pro kWh Unterschied
20–40%
Leistungspreis-Senkung
bis 50%
Eigenversorgungsquote
BESS
als Zusatzerlösquelle

Berechnen Sie das Einsparpotenzial Ihres Standorts.

Ermitteln Sie Ihren Strombedarf, analysieren Sie Eigenerzeugung und prüfen Sie, ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist – alles in einem Tool.

1. Strombedarf ermitteln

Wie viele E-LKW laden an Ihrem Standort – und welche Infrastruktur wird benötigt?

Anteil der LKW, die gleichzeitig laden (0,2 = 20% … 1,0 = alle)
Errechneter Bedarf:
Jahresverbrauch390.000 kWh
Ladepunkte5
Anschlussleistung (LP × Ladeleistung)750 kW
Berechnung: 10 LKW × 0,50 Gleichzeitigkeit = 5 Ladepunkte × 150 kW = 750 kW

2. Stromkosten-Struktur

Aufschlüsselung Ihrer aktuellen Stromkosten. Diese Aufteilung ist wichtig, weil verschiedene Optimierungshebel an unterschiedlichen Kostenbestandteilen ansetzen.

Arbeitspreis gesamt (netto): 21,5 ct/kWh
= Energiebeschaffung + NNE-Arbeitspreis + Umlagen/Abgaben/Steuern
Reiner Beschaffungspreis Ihres Lieferanten (Börsenstrom/Terminmarkt + Marge)
Netznutzungsentgelt Arbeitspreis — MS: Ø 6,8 ct (Spanne 4–10), NS: Ø 11 ct (VEA 2025)
Stromsteuer 2,05 + §19-Uml. 1,56 + Offshore 0,82 + KWK 0,28 + KAV 0,11 ct ≈ 4,8 ct (2025)

Leistungspreis des Netzbetreibers (Jahreshöchstlast). MS: typ. 50–120 €/kW/a, NS: bis 200+ €/kW/a

3. Eigenerzeugung (PV & Wind)

Eigenverbrauch spart den vollen Arbeitspreis (Beschaffung + NNE + Umlagen) und ersetzt ihn durch PV-Gestehungskosten.

Typisch 5–9 ct/kWh (Dach), 4–7 ct/kWh (Freifläche)

4. Batteriespeicher (BESS)

Die wirtschaftlich optimale Dimensionierung wird automatisch berechnet. Der BESS erzielt Einsparungen über Peak-Shaving (reduziert Ihren Leistungspreis) und Arbitrage (Laden bei niedrigen, Entladen bei hohen Börsenpreisen).

Optimierungsergebnis

IST-Kosten (ohne Optimierung)
Arbeitskosten p.a.
Leistungskosten p.a.
Gesamtkosten:
Jährliche Gesamteinsparung
Einsparung nach Hebel (Rechenweg)
1. Stromeinkauf
2. Lastmanagement
3. Eigenerzeugung
4. Batteriespeicher
Optimierte Kosten
Neue Gesamtkosten p.a.
PV-Erzeugung
0 kWh/a
Eigenversorgung
0 %

Vereinfachte Modellrechnung (netto, ohne MwSt.). NNE-Referenz: VEA Netzentgeltvergleich 2025, MS Ø 6,8 ct/kWh. Umlagen 2025: StromStG 2,05 + §19 1,56 + Offshore 0,82 + KWK 0,28 + KAV 0,11 ct ≈ 4,8 ct/kWh (Sondervertragskd., ohne BesAR). PV: 180 Wp/m² Dach, 200 Wp/m² Frei, 950 kWh/kWp/a. EV-Quote ohne BESS max. 50%. BESS: NPV-Gridsearch (15a, WACC 7%, OPEX 1,8%/a, 0,9 Zyklen/Tag, LFP 2026).

Prüfen wir gemeinsam, wo Ihre größten Stromkosten-Hebel liegen.

Nutzen Sie den Stromkosten-Optimierer oben für eine erste Einschätzung — oder sprechen Sie direkt mit uns für eine individuelle Analyse.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

Was Entscheider zur Stromkostenoptimierung wissen wollen.

Woraus setzt sich mein Strompreis eigentlich zusammen?
Der Netto-Strompreis besteht aus drei Blöcken: Energiebeschaffung (Börsenstrom + Lieferantenmarge), Netznutzungsentgelte (Arbeits- und Leistungspreis des Netzbetreibers) sowie Umlagen, Abgaben und Steuern (Stromsteuer, §19-Umlage, Offshore-Netzumlage, KWK-Umlage, Konzessionsabgabe). Verschiedene Optimierungshebel setzen an unterschiedlichen Komponenten an — der Stromkosten-Optimierer oben schlüsselt das für Ihren Standort auf.
Muss ich meinen Stromlieferanten wechseln?
Nicht zwingend. Truckpower prüft, ob der bestehende Vertrag optimiert werden kann oder ob ein Wechsel wirtschaftlich sinnvoll ist. Oft liegt der größere Hebel in Lastmanagement, Eigenverbrauch und Leistungspreis-Optimierung als im reinen Beschaffungspreis.
Was sind Lastspitzen und warum sind sie so teuer?
Lastspitzen entstehen, wenn viele E-LKW gleichzeitig laden. Der Netzbetreiber berechnet den Leistungspreis auf die höchste gemessene Viertelstunden-Spitze im Jahr. Intelligentes Lademanagement und Batteriespeicher (Peak Shaving) können diese Spitze um 15–35% senken — mit direkter Wirkung auf die Stromrechnung.
Wie schnell wirken die Optimierungen?
Lastmanagement und Peak Shaving wirken sofort nach Einrichtung. Beschaffungsoptimierungen greifen zum nächsten Vertragstermin. PV, Speicher und Markteinbindung nach Inbetriebnahme — die Planung beginnt aber sofort.
Lohnt sich ein Batteriespeicher (BESS) an meinem Standort?
Das hängt von Anschlussleistung, Leistungspreis, Lastprofil und Eigenerzeugung ab. Der Stromkosten-Optimierer berechnet die wirtschaftlich optimale BESS-Dimensionierung per NPV-Analyse. Erlöse entstehen durch Peak-Shaving (Leistungspreis-Senkung) und Arbitrage (Day-Ahead-Spread).
Was bringt Eigenerzeugung mit PV oder Wind?
Jede selbst erzeugte und direkt verbrauchte kWh spart den vollen Arbeitspreis (Beschaffung + NNE + Umlagen) und kostet nur die PV-Gestehungskosten (ca. 5–8 ct/kWh). Mit einem Batteriespeicher steigt die nutzbare Eigenverbrauchsquote deutlich. Überschüsse können über Direktvermarktung zusätzliche Erlöse generieren.
Was ist der Unterschied zwischen Mittel- und Niederspannung?
Ab ca. 200 kW Anschlussleistung erfolgt der Anschluss in der Regel auf Mittelspannung (MS). MS-Kunden zahlen niedrigere NNE-Arbeitspreise (Ø 6,8 ct/kWh) als NS-Kunden (Ø 11 ct/kWh), dafür aber für eine eigene Trafostation. Für E-LKW-Standorte mit mehreren Ladepunkten ist MS die Regel — und der Leistungspreis des Netzbetreibers oft der größere Kostenblock.

Prüfen wir gemeinsam, wo Ihre größten Stromkosten-Hebel liegen.

Im Standortcheck analysieren wir Verbrauch, Leistung, Beschaffung und Eigenverbrauchspotenzial – unverbindlich und strukturiert.

Stromkostenoptimierung besprechen

Fördermittel nutzen, ohne an Timing, Daten oder Bürokratie zu scheitern.

Truckpower prüft, beantragt und begleitet Fördermittel für Ladeinfrastruktur – koordiniert mit Technik, Zeitplan und Investitionsentscheidung.

Nicht nur Antragstellung. Fördermittel als Teil des Gesamtplans – nicht als nachträglicher Versuch. Koordiniert mit Technik und Zeitplan.

Nicht der Antrag allein ist der Engpass – sondern die fehlende Vorarbeit.

Viele Unternehmen verpassen Fördermittel nicht, weil sie sie nicht kennen, sondern weil die Voraussetzungen nicht rechtzeitig geschaffen werden: fehlende Nachweise, unklare Zeitpläne, nicht abgestimmte Investitionsentscheidungen oder eine Projektplanung, die nicht zu den Förderbedingungen passt.

Truckpower stellt sicher, dass Fördermittel von Anfang an in die Projektplanung integriert werden – nicht nachträglich geprüft, wenn es für manche Programme schon zu spät ist.

20-80%
Förderquote Ladeinfrastruktur
VOR
der Investitionsentscheidung beantragen
3
Förderebenen: Bund, Land, EU

Was Truckpower bei Fördermitteln übernimmt.

Systematische Förderprüfung

Identifikation relevanter Programme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene für Ihren Standort und Ihr Vorhaben.

Timing und Fristenmanagement

Abstimmung der Antragstellung mit der Projektplanung, damit kein Förderfenster verpasst wird.

20–80% Bund Land EU Kombi

20–80%

Förderquote möglich – je nach Programm und Vorhaben

Professionelle Antragstellung

Erstellung vollständiger Anträge mit allen erforderlichen Nachweisen und Dokumenten.

Compliance-Sicherung

Einhaltung aller Förderbedingungen im laufenden Betrieb, damit Mittel nicht rückgefordert werden.

Kommt Ihr Vorhaben für Fördermittel in Frage?

Schnelle Einschätzung in wenigen Schritten.

Prüfen wir, welche Fördermittel für Ihr Vorhaben verfügbar sind.

Nutzen Sie den Förder-Quickcheck oben für eine erste Einschätzung — oder lassen Sie sich direkt beraten.

Fördermittelberatung anfragen

Was Entscheider zu Fördermitteln wissen wollen.

Kann ich Fördermittel auch nachträglich beantragen?
In der Regel nein. Die meisten Programme erfordern eine Antragstellung vor der Investitionsentscheidung oder vor Beginn der Maßnahme. Deshalb ist frühzeitige Einbindung entscheidend — idealerweise bevor Angebote eingeholt oder Verträge unterzeichnet werden.
Welche Programme sind aktuell relevant?
Das hängt von Vorhaben, Standort und Unternehmensgröße ab. Truckpower prüft systematisch Bundes-, Landes- und EU-Programme und identifiziert die passenden Optionen. Für Ladeinfrastruktur, Speicher und PV existieren eigene Förderprogramme mit teils hohen Quoten.
Wie hoch sind typische Förderquoten?
Je nach Programm und Maßnahme zwischen 20% und 80% der förderfähigen Kosten. Ladeinfrastruktur wird in der Regel besonders attraktiv gefördert. KMU erhalten häufig höhere Quoten als Großunternehmen.
Kann ich Förderung für PV, Speicher und Ladeinfrastruktur kombinieren?
Grundsätzlich ja, aber es gibt Kumulierungsregeln und beihilferechtliche Grenzen. Truckpower prüft, welche Kombinationen zulässig und wirtschaftlich sinnvoll sind — damit Sie das Maximum herausholen, ohne Rückforderungsrisiken. Berechnen Sie Ihr Einsparpotenzial im Stromkosten-Optimierer.
Übernimmt Truckpower auch die laufende Nachweisführung?
Ja. Truckpower begleitet das Projekt von der Antragstellung bis zum Verwendungsnachweis — damit Fördermittel nicht wegen formaler Fehler zurückgefordert werden.

THG-Quoten als zusätzlicher Wirtschaftlichkeitsbaustein.

Truckpower organisiert die Vermarktung von Treibhausgasquoten für E-Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur – als Teil des Gesamtmodells, nicht als Einzelmaßnahme.

Nicht nur Prämie kassieren. Systematische Vermarktung für Flotte und Infrastruktur. Seriöse Einordnung statt übertriebener Versprechen.

Warum THG-Quoten für E-LKW-Betreiber relevant sind.

Wer E-Fahrzeuge betreibt oder öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur bereitstellt, erzeugt Treibhausgasminderungen, die als Quoten gehandelt werden können. Das sind keine Subventionen, sondern marktbasierte Erlöse, die die Wirtschaftlichkeit der Elektrifizierung zusätzlich verbessern.

Für Speditionen mit mehreren E-LKW und eigener Ladeinfrastruktur können THG-Quoten einen fünf- bis sechsstelligen Jahreserlös generieren – wenn die Voraussetzungen stimmen.

E-LKW
Fahrzeug-Quote
pro zugelassenem E-Fahrzeug
kWh
Ladestrom-Quote
für öffentlich zugängliche Punkte
5–6
stelliger Jahreserlös
bei passender Flottengröße

Nicht jede Ladesäule und nicht jede Strommenge ist automatisch relevant.

Der THG-Markt ist komplex und unterliegt regulatorischen Änderungen. Truckpower ordnet realistisch ein, welche Erlöse tatsächlich erzielbar sind – ohne übertriebene Versprechen. Wir prüfen, welche Fahrzeuge und welche Ladeinfrastruktur quotenfähig sind, welche Nachweise erforderlich sind und wie die Vermarktung organisiert wird.

Wichtig: THG-Quotenerlöse unterliegen marktbedingten Schwankungen. Truckpower gibt keine Garantien auf Erlöshöhen, sondern liefert eine belastbare Einordnung und organisiert die Vermarktung.

Was Truckpower bei der THG-Vermarktung übernimmt.

Potenzialanalyse

Prüfung, welche Fahrzeuge und Ladepunkte quotenfähig sind und welche Erlöse realistisch erzielbar sind.

Dokumentation und Nachweise

Zusammenstellung aller erforderlichen Nachweise für die THG-Quotenregistrierung.

CO2

5–6-stellig

möglicher Jahreserlös bei passender Flottengröße

Vermarktung und Abwicklung

Bündelung und Vermarktung der Quoten über qualifizierte Partner – organisatorische Entlastung.

Erlösmonitoring

Transparente Darstellung der erzielten Erlöse und Marktentwicklung.

Sind THG-Quoten für Sie relevant?

Schnelle Einschätzung in wenigen Schritten.

Berechnen Sie Ihr THG-Erlöspotenzial

Indikative Berechnung auf Basis aktueller Quotenpreise — für Fahrzeuge und Ladestrom.

THG-Quoten-Rechner

Erlöse aus Fahrzeug-Pauschalen & Ladestrom-Quoten

Fahrzeug-Quoten

Pauschale Erlöse pro Fahrzeug & Jahr (UBA-Schätzwerte)

M1 — PKW
~2.000 kWh/a
Stk.
N1 — Transporter
~3.000 kWh/a
Stk.
N2 — mittleres Nfz
~20.600 kWh/a
Stk.
N3 — E-LKW
~33.400 kWh/a
Stk.
M3 — Bus
~72.000 kWh/a
Stk.

Ladestrom-Quote

Öffentlich zugängliche Ladepunkte (Dreifachanrechnung)

kWh/a

Quotenpreise (editierbar)

Indikative Truckpower-Konditionen — Werte anpassbar

EUR/MWh
EUR/MWh
Beispiel: 10 E-LKW

Lassen Sie uns Ihr THG-Erlöspotenzial gemeinsam bewerten.

Nutzen Sie den THG-Rechner oben für eine erste Indikation — oder sprechen Sie direkt mit uns über die Vermarktung.

THG-Vermarktung besprechen

Was Entscheider zu THG-Quoten wissen wollen.

Wie hoch sind die THG-Erlöse pro E-LKW?
Die Erlöse hängen von der Fahrzeugklasse, dem Verbrauch und dem aktuellen Quotenpreis ab. Für schwere Nutzfahrzeuge können die Erlöse deutlich über denen von PKW liegen. Truckpower gibt eine belastbare Einordnung auf Basis aktueller Marktdaten.
Können auch nicht-öffentliche Ladepunkte quotenfähig sein?
Es gibt zwei getrennte Mechanismen: Die Ladestrom-Quote (§ 5–6 der 38. BImSchV) setzt einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt mit eichrechtskonformer Messung und BNetzA-Registrierung voraus — nur hier greift auch die Dreifachanrechnung. Die Fahrzeug-Quote (§ 7 der 38. BImSchV) steht jedem Halter eines zugelassenen E-Fahrzeugs zu, unabhängig davon, wo geladen wird — hier rechnet das UBA mit pauschalen Schätzwerten je Fahrzeugklasse. Auch Ladepunkte auf Privatgrund können als „öffentlich zugänglich" gelten, wenn sie einem unbestimmten Personenkreis offenstehen (z. B. Kundenparkplätze). Truckpower prüft, welche Ihrer Ladepunkte und Fahrzeuge quotenfähig sind und über welchen Weg die höchsten Erlöse erzielbar sind.
Was ist ein Aggregator und warum ist das für THG relevant?
Ein Aggregator bündelt THG-Quoten vieler Betreiber und vermarktet sie gebündelt an Quotenverpflichtete (z.B. Mineralölunternehmen). Durch die Bündelung erzielt der Aggregator bessere Preise als Einzelvermarktung. Truckpower übernimmt die Aggregator-Rolle für das Netzwerk.
Wie stabil sind die THG-Quotenpreise?
Die Quotenpreise unterliegen Marktschwankungen und regulatorischen Änderungen. Truckpower kalkuliert konservativ und gibt keine unrealistischen Erlösversprechen. Die steigende Quotenverpflichtung (bis 2030) stützt die Nachfrage langfristig.
Was muss ich selbst beisteuern?
In der Regel Fahrzeugdaten (Zulassungsbescheinigungen) und Ladedaten (Strommengen, Abrechnungen). Truckpower übernimmt Aufbereitung, Registrierung beim Umweltbundesamt und Vermarktung — Sie erhalten die Erlöse ohne eigenen Verwaltungsaufwand.

Reifegrad-Selbstcheck: Wie bereit ist Ihr Standort?

Bewerten Sie in 6 Kategorien, wie weit Ihre E-LKW-Ladeinfrastruktur-Planung fortgeschritten ist. Sie erhalten eine Einordnung und eine konkrete To-Do-Liste.

Reifegrad-Assessment

Beantworten Sie die Fragen in jeder Kategorie. Ja = 3 Punkte | In Arbeit = 1 Punkt | Noch offen = 0 Punkte

01

Strategische Klarheit

Elektrifizierungsstrategie, Zielbild, Verantwortlichkeiten und Budget

Es gibt eine dokumentierte Elektrifizierungsstrategie mit Zeithorizont.
Ja
IA
NO
Ein klares Zielbild je Standort ist definiert (Anzahl E-LKW, Ladepunkte, Zeithorizont).
Ja
IA
NO
Verantwortlichkeiten (Projektleitung, Budget, Technik) sind klar zugewiesen.
Ja
IA
NO
Ein Budget oder Investitionsrahmen ist freigegeben oder beantragt.
Ja
IA
NO
02

Standort & Fläche

Flächenverfügbarkeit, Stellplätze, Eigentumssituation und Erweiterbarkeit

Ausreichend Fläche für Ladeinfrastruktur ist am Standort vorhanden.
Ja
IA
NO
Stellplätze für E-LKW mit Ladezugang sind geplant oder vorhanden.
Ja
IA
NO
Eigentumssituation (Eigentum/Miete/Pacht) ist geklärt und erlaubt Infrastrukturaufbau.
Ja
IA
NO
Erweiterungsmöglichkeiten für spätere Ausbaustufen sind geprüft.
Ja
IA
NO
03

Netz & Energie

Netzanschluss, Lastgang, PV-Potenzial und Speicher

Die aktuelle Netzanschlussleistung ist bekannt und dokumentiert.
Ja
IA
NO
Der aktuelle Lastgang ist analysiert und Spitzenzeiten sind bekannt.
Ja
IA
NO
PV-Potenzial (Dach, Freifläche) ist bewertet oder bereits vorhanden.
Ja
IA
NO
Einsatz eines Batteriespeichers ist technisch und wirtschaftlich geprüft.
Ja
IA
NO
04

Betrieb & Prozesse

Lademanagement, Schichtmodelle, Zugangsregeln und Monitoring

Ein Lademanagement-Konzept (Priorisierung, Lastverteilung) ist vorhanden.
Ja
IA
NO
Schichtmodelle und deren Auswirkung auf Ladefenster sind analysiert.
Ja
IA
NO
Zugangsregeln (wer darf wann laden, Authentifizierung) sind definiert.
Ja
IA
NO
Monitoring und Reporting der Ladeinfrastruktur ist konzeptioniert.
Ja
IA
NO
05

Tarife & Abrechnung

Tarifstruktur, Nutzergruppen, Billing und Settlement

Eine Tarifstruktur (Depot, Verbund, ggf. Drittnutzer) ist konzipiert.
Ja
IA
NO
Nutzergruppen und deren Zugriffsrechte sind definiert.
Ja
IA
NO
Billing-Prozess (Erfassung, Zuordnung, Rechnungsstellung) ist geklärt.
Ja
IA
NO
Settlement und Roaming-Abrechnung bei Verbundnutzung sind verstanden.
Ja
IA
NO
06

Netzwerk & Skalierung

Verbundbereitschaft, Drittnutzer-Offenheit und Standortvernetzung

Bereitschaft zur Teilnahme an einem Lade-Verbund ist vorhanden.
Ja
IA
NO
Offenheit für Drittnutzer-Laden (z.B. Subunternehmer, Partner) ist bewertet.
Ja
IA
NO
Standortvernetzung (mehrere eigene Standorte oder Partner) ist geplant.
Ja
IA
NO

Bedarfsrechner: Ladepunkte & Ladeleistung

Berechnen Sie auf Basis Ihres Flotten-Hochlaufs, wie viele Ladepunkte und welche Anschlussleistung Sie in den nächsten 5 Jahren benötigen.

Hochlauf-Rechner E-LKW-Ladeinfrastruktur

Schritt 1: Flottendaten | Schritt 2: Standortdaten | Schritt 3: Ergebnis

Schritt 1: Flottendaten

Standortdaten-Erhebung

Erfassen Sie strukturiert alle relevanten Standortdaten als Vorbereitung für eine fundierte Beratung. Am Ende erhalten Sie eine Zusammenfassung zum Kopieren oder Versenden.

Standortdaten strukturiert erfassen

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1. Unternehmensdaten

2. Flottendaten

3. Standortdaten

4. Energiedaten

5. Betriebsmodell

6. Priorisierung

Admin-Cockpit

Verwaltung von Berechnungsparametern und Benutzern.

Admin-Login

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG

Truckpower Network GmbH
Bahnhofstraße 82
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

Vertreten durch

Claudia Wruck, Geschäftsführerin

Kontakt

Telefon: +49 174 6601136
E-Mail: info@truckpower.network

Registereintrag

Eingetragen im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Offenbach am Main
Registernummer: [HRB-Nummer eintragen]

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
[USt-IdNr. eintragen]

Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV

Claudia Wruck
Bahnhofstraße 82
63263 Neu-Isenburg

EU-Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr/. Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum. Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Datenschutzerklärung

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer nachfolgenden Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf dieser Website

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen. Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen, z. B. durch Eingabe in ein Kontaktformular. Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.

2. Verantwortliche Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

Truckpower Network GmbH
Claudia Wruck
Bahnhofstraße 82
63263 Neu-Isenburg

Telefon: +49 174 6601136
E-Mail: info@truckpower.network

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet.

3. Ihre Rechte

Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO). Sie haben außerdem ein Recht auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) und das Recht, der Verarbeitung zu widersprechen (Art. 21 DSGVO). Wenn Sie der Auffassung sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten rechtswidrig erfolgt, können Sie sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Die zuständige Aufsichtsbehörde ist der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit.

4. Widerruf Ihrer Einwilligung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

5. Datenerfassung auf dieser Website

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind: Browsertyp und Browserversion, verwendetes Betriebssystem, Referrer URL, Hostname des zugreifenden Rechners, Uhrzeit der Serveranfrage und IP-Adresse. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter. Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), sofern diese abgefragt wurde. Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt. Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Interaktive Rechner und Selbstbewertungstools

Auf dieser Website stehen Ihnen interaktive Rechner und Selbstbewertungstools zur Verfügung. Die von Ihnen dort eingegebenen Daten werden ausschließlich lokal in Ihrem Browser verarbeitet. Eine Übertragung an unsere Server erfolgt erst dann, wenn Sie über ein Formular aktiv Kontaktdaten eingeben, um beispielsweise eine Auswertung anzufordern. In diesem Fall gelten die Regelungen zur Kontaktformularverarbeitung (siehe oben). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (vorvertragliche Maßnahmen).

Lokale Speicherung (localStorage)

Diese Website verwendet die localStorage-Funktion Ihres Browsers, um Formulareingaben und Rechnerergebnisse zwischenzuspeichern. Diese Daten werden ausschließlich lokal auf Ihrem Endgerät gespeichert und nicht an unsere Server übertragen. Sie können die gespeicherten Daten jederzeit über die Einstellungen Ihres Browsers löschen.

6. Externe Dienste

Google Fonts

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Google Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Fonts in Ihren Browsercache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen. Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse diese Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Fonts erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der einheitlichen Darstellung des Schriftbildes auf seiner Website. Weitere Informationen zu Google Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy.

7. Speicherdauer

Soweit innerhalb dieser Datenschutzerklärung keine speziellere Speicherdauer genannt wurde, verbleiben Ihre personenbezogenen Daten bei uns, bis der Zweck für die Datenverarbeitung entfällt. Wenn Sie ein berechtigtes Löschersuchen geltend machen oder eine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden Ihre Daten gelöscht, sofern wir keine anderen rechtlich zulässigen Gründe für die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten haben (z. B. steuer- oder handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen); im letztgenannten Fall erfolgt die Löschung nach Fortfall dieser Gründe.

8. Aktualität und Änderung dieser Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand April 2026. Durch die Weiterentwicklung unserer Website oder aufgrund geänderter gesetzlicher beziehungsweise behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern.